Handrührgeräte Test

Eine neues Handrührgerät kaufen: Welche Kriterien gilt es zu beachten?Handrührgeräte Test

Das Handrührgerät gibt es elektrisch und manuell betrieben, wobei die manuellen Geräte kaum noch verkauft werden. Die meisten Geräte erledigen nach Knopfdruck oder Betätigung des Schalters die Arbeit von alleine. Allerdings gibt es auch in den verschiedene Handrührgerät Tests im Netz Unterschiede in der Qualität und im Leistungsumfang, die bei der Kaufentscheidung eine Rolle spielen.

 

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Vorteile des Handrührgerätes

Das elektrisch betriebene Handrührgerät ist eine praktische Maschine im Privathaushalt und in der Gastronomie. Mit diesem kann Teig verrührt, Sahne geschlagen oder Pürees produziert werden. Auf einen hochwertigen Handmixer können verschiedene Aufsätze gesteckt werden, sodass mit diesem Gerät sowohl geknetet als auch gerührt werden kann. Im Gegensatz zum manuellen Rühren und Schlagen gelingt die Arbeit in der Küche bei der Zubereitung des Essens deutlich müheloser. Es ist kaum Kraftaufwand bei der bedienung nötig. Auch ist der Rührvorgang deutlich kürzer, da das Handmixgerät schellerer Bewegungen zustande bringt.

 

Was ist beim Kauf eines Handrührgeräts alles zu beachten?

Wenn ein neuer Mixer angeschafft werden soll, ist es empfehlenswert, mehrere Geräte anhand bestimmter Faktoren zu überprüfen. Im Handrührgeräte Vergleich werden einige Modelle und ihre Eigenschaften vorgestellt.

 

Leistung

Zu den wichtigsten Kaufkriterien zählt die richtige Leistung. Ob nun ein Gerät mit einer Leistung von 300 Watt oder eines mit über 500 Watt gewählt werden sollte, ist davon abhängig, was genau mit dem Gerät bearbeitet werden soll. Geht es zum Beispiel nur darum, Sahne zu schlagen oder Eischnee zu produzieren, ist ein Handmixer mit einer Leistung zwischen 200 und 300 Watt absolut ausreichend. Meistens wird ein Handrührer aber auch für die Herstellung von Kuchenteig oder Nudelteig verwendet. Bei diesen Aufgaben reichen 200 oder 300 Watt nicht mehr aus, denn der Handmixer würde dabei versagen. Für die Herstellung weicher Teigsorten wie Kuchenteig ist eine Leistung von etwa 400 bis 500 Watt erforderlich. Nudelteig und Brotteig muss mit einem Handrührgerät bearbeitet werden, welches eine Leistung von über 500 Watt aufweist. Es kommt auch nicht nur darauf an, was gerührt wird, sondern auch wie oft und wie lange. Die Geräte in verschiedenen Tests im Netz haben mehrere Geschwindigkeitsstufen, wodurch die Verwendung eines Handrührgerätes sehr vielseitig sein kann. Das Handrührgerät sollte niemals über drei Minuten am Stück im Einsatz sein, da es ansonsten heiß läuft. Sollte das Gerät mal sehr warm werden, dann muss es sofort ausgeschaltet werden.

 

Geschwindigkeitsstufen

Um das Handrührgerät für möglichst viele Zwecke nutzen zu können, sind mehrere Geschwindigkeitsstufen äußerst sinnvoll. Bei fast allen Handmixern gibt es zwei Stufen, die je nachdem, was gerade zerkleinert, geschlagen oder gerührt werden soll, eingestellt werden können. Manche Geräte lassen sich stufenlos einstellen. Es ist ratsam, zu Beginn immer mit einer niedrigen Stufe anzufangen und die Geschwindigkeit allmählich zu steigern. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn die zu bearbeitende Masse recht flüssig ist und dazu neigt, zu spritzen. Manche Hersteller gehen auf diesen Punkt ein und integrieren eine Funktion in das Handrührgerät, mit welchem dieses anfangs langsam läuft und von ganz alleine immer schneller wird. Eine Turbo-Funktion ermöglicht es bei einigen Handmixern, so schnell wie möglich auf eine hohe Geschwindigkeit zu kommen. Es wird allerdings nicht empfohlen, diese Stufe dauerhaft beim Rühren anzuwenden, da das Gerät sonst anfängt, heiß zu werden. Außerdem ist das Einstellen einer zu hohen Geschwindigkeit häufig der Grund warum der Teig nicht gleichmäßig wird, sondern klumpig oder fest. Durch die hohe Geschwindigkeit werden die Zutaten im Teig erhitzt und reagieren mit einer Veränderung der Konsistenz.

 

Zubehör

Handrührgeräte TestZum Handmixer dazu gibt es in der Regel Rühr- und Pürierstäbe.
Diese Teile gehören zum Standardzubehör bei Handmixgeräten. Des Weiteren sind andere Teile entweder separat zu kaufen oder ebenfalls im Umfang enthalten. Ein Handrührgerät Set umfasst unter Umständen auch einen Quirlstab, mit welchem Flüssigkeiten in kürzester Zeit aufgeschäumt werden. Mit einer Raspelscheibe, welche am Handrührer befestigt werden kann, können beispielsweise Zwiebeln zerstückelt werden. Suppen und Brühen lassen sich sehr einfach mit einer Passierscheibe herstellen. Abgesehen von den Stäben, die zur Produktion von Teigen und Suppen bzw. zum Schlagen von Sahne verwendet werden, gehört bei einigen Geräten auch ein Schnitzelwerk zur Ausstattung. Dieses wird für die Zerkleinerung von festen Lebensmitteln, wie Fleisch oder Gemüse, benutzt. Manche Handrührgeräte erfüllen genauso die Funktionen einer Küchenmaschine, sodass zum Zubehör auch eine Rührschüssel und ein Ständer gehört. Ein Messbecher und eine Zitruspresse gibt es häufig dazu, genauso wie ein schmaler Behälter, in welchem gemixt werden kann.

 

Gewicht

Das Gewicht spielt eine wichtige Rolle bei der Handhabung.. Ist das Handrührgerät zu schwer, wird das Rühren festerer Massen nach kurzer Zeit mühevoll. Das entspricht nicht den eigentlichen Vorteilen eines solchen Geräts. Sehr leichte Geräte sind aber nicht unbedingt die bessere Alternative, da bei diesen oft viele Teile aus Plastik sind, die normalerweise aus Metall gefertigt werden. Plastik ist bei Weitem nicht so robust wie Metall und sehr anfällig gegenüber großem Druck und Hitze, weshalb bei leichten Handrührgeräten mit einer geringeren Lebensdauer zu rechnen ist. Im Durchschnitt wiegen die Handrührgeräte im Check etwa 1,5 kg. Wer jeglichen Kraftaufwand sparen möchte, sollte zu einem Handrührgerät mit integrierter Rührschüssel greifen. Mit der Rührschüssel ist es möglich, das Gerät, welches in Betrieb ist, loszulassen und sich währenddessen anderen Dingen zu widmen.

 

Gehäuse

Handrührgeräte TestHandmixer gibt es aus verschiedenen Materialien. Das Gehäuse kann aus Kunststoff sein, aber auch aus Aluminium. Die Unterschiede sind nicht groß, sodass sich nicht pauschal sagen lässt, dass das ein besser wäre als das andere. Es kommt beim Kauf eines neuen Handrührers vielmehr darauf an, ob dieses auf den ersten Blick stabil wirkt. Unterschiede bei der Verarbeitung des Gehäuses lassen sich allerdings bei der Reinigung des Gerätes feststellen. Eine rauere Oberfläche lässt sich nicht so einfach säubern wie eine glatte.

 

Sicherheit

Unbedingt zu beachten ist die Sicherheit des Geräts. In einem Handrührgeräte Test die zahlreich im Netz zu finden sind kann überprüft werden, ob die notwendigen Funktionen hierfür bei den einzelnen Modellen integriert sind. Zu diesen Funktionen gehört zum Beispiel der Überhitzungsschutz. Das Gerät kann bei zu langer bzw. zu intensiver Nutzung heiß werden und Schäden davontragen, da Teile aus Plastik oder Kabel im Inneren des Handrührers schmelzen können. Bevor es dazu kommt, sorgt der Überhitzungsschutz dafür, dass der Handmixer sich bei drohender Überhitzung von allein ausschaltet. Eine Motorkühlung dagegen beugt vor und kühlt das Innere des Handmixers. Einige Exemplare in den Handrührgeräte Tests im Internet verfügen über einen Wiederanlaufschutz. Mit diesem Schutz springt der Mixer nicht sofort an, wenn der Stecker in die Steckdose gesteckt wird, sondern startet erst dann, wenn der entsprechende Schalter betätigt wurde. Damit die Rührbesen bzw. Knethaken sich nicht versehentlich bei Benutzung des Handmixers lösen, ist es sinnvoll, sich ein Handrührgerät zu besorgen, welches mit einer Sicherheitsverriegelung ausgestattet ist. Des Weiteren sollte das Gerät sicher in der Hand liegen, ohne zu verrutschen. Möchtest du einen Handrührgeräte Test auf Youtube anschauen: Hier Klicken

 

Die Reinigung

Knethaken und Rührbesen lassen sich leicht abnehmen und mit warmem Wasser und Spülmittel reinigen. Manche lassen sich sogar in der Spülmaschine reinigen und sind daher besonders pflegeleicht. Da bei der Verwendung eines Handrührgerätes oft etwas vom Teig oder einer Flüssigkeit verspritzt wird, muss natürlich auch das Handrührgerät selbst einfach zu reinigen sein. Beim Kauf sollte also darauf geachtet werden, dass das Gerät keine schwer zu erreichbaren Stellen hat und überall mit einem Tuch abgewischt werden kann. Unter keinen Umständen darf das Gerät unter Wasser gesäubert werden. Des Weiteren muss das Kabel vor jeder Reinigung aus der Steckdose gezogen werden, um keine Unfälle zu provozieren.

 

Was sagt die Stiftung Warentest gibt es einen Handrührgerät Test?

Ja bei der Stiftung Warentest gibt es einen Handrührgeräte Test. Dieser  Test ist jedoch von 03/2012, also schon etwas älter. Googlen Sie einfach: Stiftung Warentest Handrührgeräte Test“.

 

Fazit:

Das Handrührgerät ist in fast jeder Küche vertreten, denn es erspart viel Kraft- und Zeitaufwand. In wenigen Minuten lassen sich Teige rühren, alle möglichen Lebensmittel pürieren, Eischnee produzieren Suppen zubereiten usw. Die Möglichkeiten sind sehr vielseitig. Es lohnt sich bei häufigem Gebrauch , zu einem teureren Modell zu greifen, da ein solches eine höhere Leistung, eine höhere Sicherheit und mehr Möglichkeiten bietet. Wie gut das Preis-Leistungsverhältnis der einzelnen Geräte ist, lässt sich mit einem Handrührgeräte Test feststellen, solche Tests lassen sich einfach im Internet finden. 

 

Handrührgerät Test hilft weiter (Tipp)

Im großen und ganzen ist zu sagen das ein Handrührgeräte Test von dem es im Netz eine Vielzahl gibt oftmals hilfreich bei der Kaufentscheidung sein kann. Denn so ein Handmixer Test gibt dir schnell die Möglichkeit die Unterschiedlichen Modelle miteinander zu vergleichen um dich so über verschiedenen Details zu informieren um letztlich die richtige Kaufentscheidung treffen zu können.